3 Tipps für mehr Mama-Power

Einfach mal liegen bleiben – Wie hört sich das an? Verlockend? Wohltuend? Unmöglich? Erfahre in diesem Artikel, wie aus dem Wunschdenken Alltag wird und du kleine Routinen für mehr Mama-Power ganz einfach umsetzen kannst!

Der Job als Mama beschäftigt uns 24/7 und lässt uns auch emotional niemals los. Umso wichtiger sind bewusste Verschnaufpausen – uns selbst und unserer Familie zu liebe. Es muss deshalb nicht immer ein ganzer Tag oder gar ein Urlaub sein. Im Alltag reichen oft schon kurze, bewusste Moment, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Und so geht’s:

1. Sei bewusst im Jetzt!

Schnell noch die Jausenbrote für die Kinder schmieren, den Laptop für die Arbeit einpacken, noch einen Schluck Kaffee und schnell zur Bahn laufen.¬¬ Wenn du das nächste Mal in so eine stressige Situation gerätst, atme drei Mal tief durch und denke an folgenden Satz: Alles ist gut! Jetzt gerade und im Allgemeinen. Denn auch wenn Viele uns das einreden möchten oder gerade mal wieder alles zusammen kommt: Nein, es kann und muss nicht alles gleichzeitig und schon gar nicht sofort passieren. Punkt.

 

2. Namasté all day – Spüre und liebe dich selbst!

Sich bewusst etwas gönnen und auf sich selbst schauen – das ist im hektischen Mama-Alltag meist ein Ding der Unmöglichkeit. Aber: Auch für Ich-Momente braucht es nicht unbedingt ein abgeschiedenes Yoga-Retreat. Ebenso stärkend wirkt ein Kaffee-Tratsch mit der besten Freundin oder eine Tasse Tee am sonnigen Balkon. Vielleicht ist es ein Spaziergang, Enten füttern oder Erdbeeren pflücken. Egal was dir dabei hilft, Stress zu verarbeiten: Gönn es dir! Die kleine Ruhepause zwischendurch ist dein geheimer Kraftbrunnen.

 

3. Schlummern, strecken, strahlen!

Keine Panik, auch andere Mamas sind dauermüde und vermissen es, morgens einfach mal liegen zu bleiben. Die gute Nachricht: Das wohlige „einmal noch umdrehen“ funktioniert auch mit Kids. Wenn du möchtest, sogar jeden Tag. Du musst dich bloß selbst überlisten: Stell dir einen zusätzlichen Wecker 30 Minuten vor dem regulären und genieße bewusst diese Zeit! Das klingt im ersten Moment vielleicht nach Folter, kann aber zum erfrischenden Ritual werden. Dreh dich nochmal um, schlummere weiter oder spekuliere, was wohl das Schönste an diesem Tag werden wird. Worauf freust du dich und warum hat dieser Tag das Potenzial, der schönste des Jahres zu werden?