4 Dinge, die glückliche Eltern anders machen

Natürlich ist die Unterscheidung zwischen „glücklichen“ und „unglücklichen“ Eltern nicht ganz fair, denn kaum ein Vater oder eine Mutter würde sich – trotz gelegentlicher Probleme – als unglücklich bezeichnen. Dennoch tun sich manche beim Elternsein leichter als andere. Wir haben uns für euch umgehört und zusammengefasst, was glückliche Eltern einfach ein wenig anders machen:

Wertschätzung

Glückliche Paare finden immer einen Weg, sich wertschätzend auszutauschen. Beide können sagen, was passt und was nicht. Wer seine Bedürfnisse und Wünsche formulieren kann, fühlt sich seltener zu kurz gekommen.

Teamwork

Mit der Geburt eines Kindes, wird aus einer Zweier- eine Dreierbeziehung. Dadurch verändert sich Vieles, so auch die Loyalitäten: Oft bildet die Mama mit dem Nachwuchs eine Einheit, in der Papa eher außen vor bleibt. Umso wichtiger ist es, dass sich beide Elternteile weiterhin als Team verstehen.

Zeit für die Liebe

Oft zitiert und im Bedarfsfall mindestens genau so oft vergessen: Glückliche Paare schaffen es, trotz unzähliger Energieräuber, ihre Liebe bewusst zu pflegen. So bleibt auch mehr Kraft für alltägliche Herausforderungen.

Konflikte einplanen

Das Streben nach Glück ist wohl in unserer DNA verankert. Permanente Harmonie ist jedoch völlig unmöglich. Glücklicher ist demnach, wer mit Konflikten oder Streitigkeiten rechnet: Wer etwa lernt, Meinungsverschiedenheiten auf gute Weise auszutragen oder eine Kultur des Versöhnens pflegt.